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Ein Sammelsurium von Spotlights und Shortcomments über ‚SAMMELSURIUM':
Prog mit
starkem Jazzeinschlag; Progrock-Folk-Psychedelic-Jazz; Treibender Prog
mit sphärischen Ethno-sounds; Mit Sängerin Vio hat Sammelsurium das Glück,
nicht irgendein Engelsstimmchen dabei zu haben, sondern eine echte Vollblutkünstlerin;
72 Minuten Musik (CD Palam 97) an denen sich Weicheier und Hartwurstfanatiker
wahrscheinlich den Magen verderben werden; Der Art Rock-Tradition der
70er Jahre folgend, sind es ausgefeilte Arrangements und die homogene
Verschmelzung sehr abwechslungreicher Elemente; Integrierte Blockflöten-
und Oboenarrangements; Gewöhnlich gut informierte Greise, äh, Kreise berichten,
dass Sammelsurium eine hervorragende Live-Band sei; Epos-Artrock vom Feinsten,
eher retrospektives musikalisches Gefüge, jedoch mit frisch eingehauchtem
Wind; Sängerin Vio überrascht mit Stimmakrobatik;
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Gut ausgewählter Progressivrock mit oft prächtiger Instrumentation; Die
Kultband Sammelsurium liefert ein Gesamtkunstwerk, indem sie Prog-Jazz-Psychedelic-Folk-Klassik-Elemente
gekonnt zu einem ‚Sammelsurium' verrührt; Die ausgedehnten Instrumentalpassagen
mögen den Meisten insgesamt zu ruhig sein; Ein Begriff für Stilgemische
und ausgefeilte Arrangements; Primär der Prog-Szene zuzuordnen, bewegt
sich Sammelsurium bis an die Grenzen der stilistischen Vielfalt, sodaß
man den Namen durchaus als Bezug sehen kann; Kino für die Ohren, langsamer
Progrock vom Feinsten, leicht jazzig angehaucht (Demo-CD Ostern 99); Für
Alle, die eine mit der Seele der 70er konstruierte Musik mögen.
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